EK II 1914, 2- Medal Bar, EK II & Kyffhäuser Kriegsdenkmünze mit 4 Gefechtsspangen (4 Battle clasps)

EK II 1914, 2- Medal Bar, EK II & Kyffhäuser Kriegsdenkmünze mit 4 Gefechtsspangen (4 Battle clasps)

EK II & Kyffhäuser war coin with 4 battle clasps for Kyffhäuser war coin and award certificate (EK II & Kyffhäuser Kriegsdenkmünze mit 4 Gefechtsspangen zur Kyffhäuser-Kriegsdenkmünze und Verleihungsurkunde)

Award certificate for the battle clasp for the Kyffhäuser war coin 1914/18, entry 4 battleclasps advance 1914, Southern Poland, La Bassee-Arras, Somme battle and Montdidier- Noyon.

Verleihungsurkunde Besitzzeugnis für Gefechtsspange zur Kyffhäuser Kriegsdenkmünze 1914/18, eintrag 4 Schlachtenspangen Vormarsch 1914,Südpolen, La Bassee-Arras, Somme Schlacht und Montdidier- Noyon.

In 1922, the demands of the front fighters for the introduction of the “front fighter badge” (swords edition) were met. The award was made to holders of war coins, which had demonstrably been in the fight against the enemy.

The partially applied attachment of the sword tips down, a reference to the lost fight, could be confirmed on the illustrated clip of an Eastern Front fighter with original sewing.

At the suggestion of S.M.V.B. Battles for war coins were created to distinguish the front battles. In the “Saxon Military Journal” No. 7/1927, the beginning of the shipment of the clips and possession certificates was announced. Each fighter was allowed to carry 5 battles. In order to avoid confusion with clips from the war 1870/71, the new clips made of tombac, gilded, with the writing black, deeply embossed.

The commemorative coin and battleships were awarded until the beginning of 1934. With the donated on 13.07.1934 war cross the long required state recognition was created. This award was issued to combatants, warriors and survivors. The Kyffhäuser commemorative coin and its combat braces were no longer allowed to be worn, but were tolerated until the prohibition of the Reichskriegerbund.

1922 wurden die Forderungen der Frontkämpfer zur Einführung des “Frontkämpfer-Abzeichens” (Schwerterauflage) erfüllt, sie wollten sich damit von der “Etappe” unterscheiden. Die Vergabe erfolgte an Inhaber der Kriegsdenkmünze, welche nachweislich im Kampf gegen den Feind gestanden hatten.

Die teilweise anzutreffende Anbringung der Schwertspitzen nach unten, ein Hinweis auf den verlorenen Kampf, konnte an der dargestellten Spange eines Ostfronkämpfers mit Originalvernähung bestätigt werden.

Die Denkmünze war noch nicht lange erhältlich, da wurde der Wunsch nach einer Miniaturausgabe laut, welche am Ordenskettchen getragen werden konnte. Nach Verhandlungen mit dem Künstler konnte diesem Wunsch entsprochen werden. Von diesen Stücken sind 2 verschiedene Modelle bekannt.
Auf der Rückseite befindet sich einmal der Original -Hindenburg-Text:
“Aufrecht und Stolz gehen wir aus dem Kampfe…”
Das andere Modell Trägt den Text: “Aufrecht und Froh gehen wir …”

Die Denkmünze und die Schlachtenspangen wurden bis Anfang 1934 verliehen. Mit dem am 13.07.1934 gestifteten Kriegsehrenkreuz wurde die lange geforderte staatliche Anerkennung geschaffen. Diese Auszeichnung wurde an Kriegsteilnehmer, Frontkämpfer und Hinterbliebene ausgegeben. Die Kyffhäuser-Denkmünze und ihre Gefechtsspangen durften nicht mehr getragen werden, wurden aber bis zum Verbot des Reichskriegerbundes geduldet.